Renovierung / Sanierung


 

 
Ein Mehrgenerationenhaus entsteht
 
Dieser Umbau wurde photographisch begleitet um zu zeigen, was hierbei alles auf Sie zukommen kann. Schritt für Schritt möchte ich zeigen, wie dies vonstatten geht. Hierbei ist im Einzelnen sehen, welche Gewerke zusammenspielen um einen reibungslosen Ablauf der Umbauphase zu gewährleisten.
 
 
28. Oktober 2013
 
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In der ersten Phase des Umbaus wurde das bestehende Haus zum größten Teil entkernt. Dazu entstand ein Anbau, der sich vom Keller bis zum Dachgeschoss erstreckt. Der neue Dachstuhl wurde angehoben um an Raumhöhe zu gewinnen.
 
 
23. November 2013
 
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Als nächstes wurden die neuen Fernster eingesetzt worauf geachtet wurde, daß sie bündig mit dem Mauerwerk abschließen. Das ist deshalb wichtig, da im Frühjahr noch der Vollwärmeschutz folgt. Die Decken und Dachschrägen wurden mit Dämmung aus Steinwolle ( es gibt hier auch andere Materialien ) isoliert. Zusätzlich wurde eine Dampfbremse angebracht.

Die Dampfbremse ist eine Folie, die das Diffundieren von Wasserdampf und das Strömen von Innenraumluft in die Wärmedämmung eines Gebäudes einschränkt bzw. verhindern soll, damit innerhalb des Bauteils kein schädliches Tauwasser entsteht.
 
Im Dachgeschoss wurden Metall-Alu Ständer gestellt ( gibt es auch aus Holz ). Sie werden jetzt mit OSB-/ Rigipsplatten beplankt. Hier kann man schon erkennen, wie die Raumaufteilung später mal ausehen wird.
 
 
14. Dezember 2013
 
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Als nächster Schritt wurden vom Elektriker sowie vom Sanitär die Leitungen verlegt. Die Zwischenräume der Ständer sowie die Dachschrägen wurden ausgedämmt, danach diese mit OSB - Platten beplankt und die Dachschrägen sowie die Wände mit Rigipsplatten versehen.
 
Für weitere Elektroinstallationen wurden Schlitze ins Mauerwerk gefräst und Löcher für die Dosen gebohrt. Anschließend die Kabel verlegt. Vom Keller bis zum Dachgeschoss wurden die Heizungsrohre gezogen sowie auf jeder Etage die Revisionsschächte für die Fußbodenheizung gesetzt.
 
Damit der Gipser mit dem Grundputz anfangen kann, wurden die Fenster mit APU-Leisten versehen und abgeklebt. Da Ecken und Kanten besonders stoßgefährdet sind, werden vor dem Grundputz die Eckschutzschienen angebracht.
 
Alle Betondecken wurden mit einer Q4 - Spachtelung glattgespachtelt.
 
 
04. Januar 2014
 
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Als letzter Schritt, bevor der Grundputz aufgetragen wurde, sind in jeder Etage die Sicherungskästen gesetzt und die restlichen Kabel gezogen worden. Ebenso ist im Dachgeschoss der Trockenausbau in seiner letzten Phase. Dazu wurden noch die restlichen Sanitärleitungen installiert.
 
Im Altbau wurden die alten und oft schiefen Fensterlaibungen herausgeschlagen und frisch aufgeputzt. Im Anbau wurde mit der Verlegung der Trittschalldämmung sowie der Isolierung der Fußbodenheizung begonnen.
 
 
18. Januar 2014
 
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Nachdem die letzten Verputzarbeiten und die restlichen Platten der Fußbodendämmung verlegt worden sind, kamen die Schläuche der Fußbodenheizung in Position. Somit wurde der Startschuß für den Estrich gegeben, den man jetzt mindestens 6 Wochen trocknen lassen muss.
 
 
15. Februar 2014
 
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Auf den folgenden Bildern sieht man die mit Gewebe verspachtelten Rigipsplatten (Q3), die anschließend glatt geschliffen werden. Die Bäder und WC's wurden vom Fliesenleger vorbereitet, sodass er mit seiner Arbeit beginnen kann. Die letzten Türstützen wurden noch vom Maurer eingearbeitet.
 
 
15. März 2014
 
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Die Rigipsdecken und Dachschrägen werden zu guter Letzt noch geschliffen, grundiert und mit einem Malervlies versehen, damit man eine glatte und ebenmäßige Oberfläche erzielt. Um einen gleichmäßig saugenden Untergrund zu erhalten, müssen die Rigipswände grundiert werden, damit man als nächsten Schritt den Deckputz ( 1mm Filzputz ) auftragen kann. Mittlerweile kann der Fliesenleger mit seiner Arbeit fortfahren, sodass keine unnötigen Verzögerungen auftreten.
 
 
16. April 2014
 
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Mittlerweile hat der Fliesenleger zum größten Teil seine Arbeit fertiggestellt, sodass der Bauherr zum Endspurt angreifen kann.
 
Der Putz ist nun ordentlich getrocknet und die Räume farblich passend zum Bewohner gestaltet. Die Kinderzimmer mit bunten Details, sodass sich die kleinen Bewohner auch schnell zu Hause fühlen können.
 
Im neuen Wohnzimmer wird sich wohl in Zunkunft viel um den neuen Kamin abspielen. Die Wand im Hintergrund wurde passend dazu mit einer mineralischen Spachtelechnik in Natursteinoptik gestaltet, somit hat der Raum einen wunderschönen Mittelpunkt erhalten.
 
Die Küche wurde sehr offen gehalten, sodass ein fließender Übergang zu Wohn-/ Esszimmer gewährleistet wird! Die Sicht wird nicht durch eventuelle Türen eingeengt.
 
Im Treppenhaus wurde der alten Treppe zu neuem Glanz verholfen, indem man sie abgeschliffen und mit Parkettlack lackiert hat. Passend zum alten / neuen Erscheinugsbild wurde zwischen Handlauf und Treppenwange eine indirekte Beleuchtung integriert!
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